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Landwirtschaft
Projekt 2014

Landwirtschaft
Projekt 2014

Die Landwirtschaft stellt einen großen Teil unserer Arbeit in Tshumbe dar, ermöglicht viele Arbeitsplätze, lokal angebaute Lebensmittel und reduziert Hunger.

Projektentstehung
Warum und wie ist das Projekt entstanden?
  • Schon im Jahr 2013 hat unsere Landwirtschaft ihre Wurzeln, da wir damals schon einen winzig kleinen Garten hinter dem Kindergarten angebaut haben.
  • Aber im Jahr 2014 hat dann die Landwirtschaft richtig begonnen. Wir stellten unsere ersten zwei Gärtnerinnen ein – Frauen aus Tshumbe, die nie die Möglichkeit hatten, eine Schule zu besuchen – aber sie haben einen wirklich guten Umgang im Garten.
  • Als wir unser eigenes erstes Grundstück mit 4,5 Hektar kauften, erweiterte sich der Anbau enorm. Hauptsächlich pflanzten wir Maniok, Mais, Erdnüsse und Süßkartoffeln ein.
  • Im Jahr 2019 erweiterte sich unser Grundstück auf insgesamt 74 Hektar – unterteilt in zwei Standpunkten. Ein Standpunkt steht dabei ausschließlich für die Landwirtschaft zur Verfügung und hat 60 Hektar. Hier wird nun von 15 Gärtnerinnen täglich per Hand angebaut, Unkraut gejähtet, geerntet und die Lebensmittel vorbereitet für die Benutzung/das Verkochen. 
  • Außerdem halten wir auf diesem Grundstück auch Ziegen, Hühner, Perlhühner, Tauben und Enten.
Projektauswirkung:
Was bewirkt das Projekt für die Bevölkerung?
  • Das Landwirtschaftsprojekt trägt einen großen Beitrag zur schwrittweisen Selbstfinanzierung unserer Projekt bei.
  • Es bietet Frauen, die in absoluter Armut leben, eine sichere Arbeitsstelle und sehr gute Arbeitskonditionen.
  • Mit der Landwirtschaft versichern wir, dass auch weiterhin Regionalität in Tshumbe stark im Vordergrund steht und auch in Zukunft keine Produkte importiert werden sollten.
  • Die Landwirtschaft und die Viehzucht ermöglichen Kindern und Erwachsenen den Zugang zu vitaminreicher Nahrung und somit täglicher Verpflegung und der Reduktion von Hunger in der Region.
Projektfinanzierung:
Wie wurde/wird das Projekt finanziert?
  • Die Landwirtschaft wird durch viele kleine Einzelspenden und Projektpatenschaften finanziert.
  • Einen großen Teil unserer Anbauflächen wurden durch eine großzügige Spende der Firma “Im Garten” – Sulzenbacher in Hopfgarten im Brixenthal finanziert.
  • Für viele unserer Gärtnerinnen suchen wir noch Mitarbeiterpaten/patinnen, die mit einer monatlichen Spenden von € 50,- einen Teil des Lohnes übernehmen und somit Arbeitsplätze schaffen und sichern. Bei Interesse für eine Mitarbeiterpatenschaft, melde dich gerne hier an!
  • Großes Ziel von uns ist es, die Landwirtschaft in den nächsten Jahren noch mehr aus zu bauen, sodass diese auch nicht mehr auf Spenden angewiesen ist, sondern selbstständig funktioniert.

Projektaussichten:

Wie geht es zukünftig weiter?

  • Großes Ziel von uns ist es, die Landwirtschaft in den nächsten Jahren noch mehr aus zu bauen, sodass diese auch nicht mehr auf Spenden angewiesen ist, sondern selbstständig funktioniert.
  • Außerdem sollen die Jugendlichen immer mehr in das Gartengeschehen eingebunden werden damit sie Fähigkeiten für das tägliche Leben in Tshumbe erlernen und in der Lage sind nach der Schule selbst alle lokalen Lebesmittel an zu pflanzen, zu ernten und zu verarbeiten.

Die Landwirtschaft stellt einen großen Teil unserer Arbeit in Tshumbe dar, ermöglicht viele Arbeitsplätze, lokal angebaute Lebensmittel und reduziert Hunger.

Projektentstehung
Warum und wie ist das Projekt entstanden?
  • Schon im Jahr 2013 hat unsere Landwirtschaft ihre Wurzeln, da wir damals schon einen winzig kleinen Garten hinter dem Kindergarten angebaut haben.
  • Aber im Jahr 2014 hat dann die Landwirtschaft richtig begonnen. Wir stellten unsere ersten zwei Gärtnerinnen ein – Frauen aus Tshumbe, die nie die Möglichkeit hatten, eine Schule zu besuchen – aber sie haben einen wirklich guten Umgang im Garten.
  • Als wir unser eigenes erstes Grundstück mit 4,5 Hektar kauften, erweiterte sich der Anbau enorm. Hauptsächlich pflanzten wir Maniok, Mais, Erdnüsse und Süßkartoffeln ein.
  • Im Jahr 2019 erweiterte sich unser Grundstück auf insgesamt 74 Hektar – unterteilt in zwei Standpunkten. Ein Standpunkt steht dabei ausschließlich für die Landwirtschaft zur Verfügung und hat 60 Hektar. Hier wird nun von 15 Gärtnerinnen täglich per Hand angebaut, Unkraut gejähtet, geerntet und die Lebensmittel vorbereitet für die Benutzung/das Verkochen. 
  • Außerdem halten wir auf diesem Grundstück auch Ziegen, Hühner, Perlhühner, Tauben und Enten.
Projektauswirkung:
Was bewirkt das Projekt für die Bevölkerung?
  • Das Landwirtschaftsprojekt trägt einen großen Beitrag zur schwrittweisen Selbstfinanzierung unserer Projekt bei.
  • Es bietet Frauen, die in absoluter Armut leben, eine sichere Arbeitsstelle und sehr gute Arbeitskonditionen.
  • Mit der Landwirtschaft versichern wir, dass auch weiterhin Regionalität in Tshumbe stark im Vordergrund steht und auch in Zukunft keine Produkte importiert werden sollten.
  • Die Landwirtschaft und die Viehzucht ermöglichen Kindern und Erwachsenen den Zugang zu vitaminreicher Nahrung und somit täglicher Verpflegung und der Reduktion von Hunger in der Region.
Projektfinanzierung:
Wie wurde/wird das Projekt finanziert?
  • Die Landwirtschaft wird durch viele kleine Einzelspenden und Projektpatenschaften finanziert.
  • Einen großen Teil unserer Anbauflächen wurden durch eine großzügige Spende der Firma “Im Garten” – Sulzenbacher in Hopfgarten im Brixenthal finanziert.
  • Für viele unserer Gärtnerinnen suchen wir noch Mitarbeiterpaten/patinnen, die mit einer monatlichen Spenden von € 50,- einen Teil des Lohnes übernehmen und somit Arbeitsplätze schaffen und sichern. Bei Interesse für eine Mitarbeiterpatenschaft, melde dich gerne hier an!
  • Großes Ziel von uns ist es, die Landwirtschaft in den nächsten Jahren noch mehr aus zu bauen, sodass diese auch nicht mehr auf Spenden angewiesen ist, sondern selbstständig funktioniert.

Projektaussichten:

Wie geht es zukünftig weiter?

  • Großes Ziel von uns ist es, die Landwirtschaft in den nächsten Jahren noch mehr aus zu bauen, sodass diese auch nicht mehr auf Spenden angewiesen ist, sondern selbstständig funktioniert.
  • Außerdem sollen die Jugendlichen immer mehr in das Gartengeschehen eingebunden werden damit sie Fähigkeiten für das tägliche Leben in Tshumbe erlernen und in der Lage sind nach der Schule selbst alle lokalen Lebesmittel an zu pflanzen, zu ernten und zu verarbeiten.